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    Ihre Dakota Crew

    Bergung

    Das Dakota Hotel erzählt vom Wunder am Gauligletscher aus dem Jahr 1946. Es ist eine wahre Geschichte, die weltweites Aufsehen erregte und untrennbar mit Meiringen verbunden ist.

    Am 18. November 1946 startete in Wien eine amerikanische Dakota C-53 mit zwölf Passagieren zu einem Flug nach Pisa. Der Pilot Ralph Tate entschied nach der Zwischenlandung in München, über die Schweizer Alpen zu fliegen und schätzte dabei die Höhenverhältnisse falsch ein. Da die Maschine zu tief flog, streife sie mit 280 km/h auf einer Höhe von 3350 Meter den Gauligletscher. Sie schlitterte durch den hohen Schnee, an Gletscherspalten vorbei und kam letztlich zum Stillstand, ohne dass es unter den 12 Insassen lebensgefährlich Verletzte gab.

    Die Besatzung konnte mit dem noch intakten Funkgerät einen Notruf absetzten. Jedoch wusste niemand, wo sich das Flugzeug befand. Durch einen Zufall entdeckte erst nach Tagen ein B-29 Suchflugzeug das Wrack der Dakota. Endlich konnten die Rettungsarbeiten beginnen. Sie sollte als grösste Rettungsaktion in den Alpen in die Geschichte eingehen.

    Nachdem verschiedene Versuche amerikanischer Gebirgsjäger, die Unfallstelle zu erreichen, gescheitert waren, übernahm der Schweizer Hauptmann Viktor Hug das Zepter und koordinierte die Rettungsaktion aus der Luft. Somit war die Rettungsfliegerei in den Alpen aus der Taufe gehoben. Mit Hilfe der Fieseler Storch konnten alle Insassen der Dakota nach sechs Tagen vom Gletscher gerettet werden. Die Medien feierten die beiden Piloten Major Pista Hitz und Hauptmann Viktor Hug als Helden.

    1952 wurde dann offiziell die „Schweizer Rettungsflugwacht“ gegründet. Noch heute erinnert die Dakota-Ausstellung am Grimseltor in Innertkirchen an die gigantische Leistung aller Beteiligten.